Scheinselbständigkeit

Davon gehört hat nahezu jeder Unternehmer, betroffen fühlen sich nur wenige. Wenn man unwissentlich in diese Situation kommt, kann es richtig unangenehme Folgen haben. Beitragsnachzahlung der gesamten Sozialversicherungsbeiträge, Verjährung bis 30 Jahre, Strafbarkeit wegen Hinterziehung von Beiträgen…

Sollten Sie sich also schon mal gefragt haben ob die freundliche Dame, die Ihren Vertrieb organisiert, von zuhause arbeitet und nur entsprechend Ihrer Interessen beim Kunden tätig ist, wirklich selbständig ist, wird es Zeit. Auch der nette Freelancer, der Ihre SAP-Individualisierung betreut, wäre eine Beratung wert. Scheinselbständigkeit gehört zu meinen Schwerpunktthemen.

Viele Fälle sind nicht leicht einzuordnen. Klar ist, dass man sich zwar prinzipiell aussuchen kann, ob man als Angestellter oder als Selbständiger arbeitet. Allerdings muss es sich dann auch um einen Unternehmer handeln, nicht um einen „Untergebenen“. Es gilt, dass ein Mitarbeiter, der in den betrieblichen Ablauf eines Unternehmens eingegliedert ist, nicht selbständig ist. Aber was ist Eingliederung?

Es gibt keine wirklich klaren gesetzlichen Vorgaben. Das Gesetz spricht von „nicht selbständiger Arbeit“. Es gibt leider keine für alle Zeiten und alle Tätigkeiten gültige Zertifizierung. Wenn Sie sich unsicher sind und das Gefühl haben, sich in einer „Grauzone“ zu befinden, dann sollten wir uns treffen. Ich berate sowohl betroffene Unternehmer als auch deren Auftraggeber. Sie erfahren, welche Möglichkeiten das Gesetz bietet und welche Beitragspflichten sich ergeben.

Mein Ziel ist, Ihnen Handlungsalternativen zu bieten und einen gangbaren Weg auszuarbeiten.

Am besten testen: kanzlei@goehle.org
Rainer Göhle
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