Göhle-Blog

13.04.2020
Inklusion und Corona


Sarkasmus darf behalten werden

Seien wir mal ehrlich: Inklusion ist schon immer ein schwieriges Thema.

Hört sich toll an, Schulterklopfen und Solidarität, die Behinderten, ja die auch. Sollen ja. Dabei und so. Aber in echt: das Geld für den Rolli, der dann tatsächlich von jedem Gleis zum Ausgang kommt, eigentlich schon viel, oder? Und die Kinder mit Behinderung, Inklusion in der Schule. Toll! Für genau 0 Euro. So dümpelt dann alles vor sich hin und statt Programmierern mit Asperger tut´s dann auch mal Rain Man . Prime Video 2,99.

Jetzt nervt diese Inklusion eigentlich schon wieder. Der gesunde Bürger, der gerne beim Durchseuchen helfen würde, darf nicht raus. Nicht wegen sich - bewahre, wegen anderer. Grundrechte der Fitten und so. Sind voll krass weg. Dagegen spricht nur diese Rücksicht. Auf andere. Die Gefährdeten und die Alten, also, die anderen. Dabei könnte man die schützen. Wie? Schützen eben. Also weg. Irgendwie auf Abstand von allem. Am besten dauerhaft. U-Bahn oder Bäcker zum Beispiel. Was wollen Behinderte mit Brot? Vielleicht haben die ja alle Gluten, weiß man ja nicht als total Gesunder.

7,8 Millionen schwerbehinderte Menschen gibt es in Deutschland. Aber wahrscheinlich wollen die alle eh nicht raus. Ist ja kein Lift am Bahnhof.